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Infos für Lehrbetriebe & Eltern

Sie finden hier alle zentralen Infos, die für Lehrbetriebe und für interessierte Eltern wichtig sind.

 

Betriebe, die Lernende ausbilden, investieren in die Zukunft. Sie ermöglichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Einstieg ins Erwerbsleben. Gleichzeitig sichern sie mit ihrem Engagement den Nachwuchs im eigenen Betrieb und in der eigenen Branche. Und: Lernende ausbilden rentiert sich für die Ausbildungsbetriebe. Die Eignung eines Lehrbetriebs wird durch die zuständige kantonale Behörde festgestellt. Hier finden Sie sämtliche Informationen, die für Sie als Lehrbetrieb (und auch für interessierte Eltern) wichtig sind. 

Die Orientierung zu Lehrbeginn und die Einschreibungen an der Wirtschaftsschule Thun für Lernende aus dem Einzugsgebiet der Wirtschaftsschule Thun-Berner Oberland, die ihre Ausbildung im August 2018 beginnen, finden an folgenden Tagen statt:

  • Detailhandelsfachleute sowie Detailhandelsassistentinnen und -assistenten Thun: Montag, 17. Juni 2019
  • Kaufleute aller Profile sowie Büroassistentinnen und -assistenten Thun: Dienstag, 18. Juni 2019
  • Standort Gstaad: Dienstag, 18. Juni 2019
Nacheinschreibungen Thun alle Berufe
  • Montag, 1. Juli 2019, 9 Uhr
  • Montag, 5. August 2019, 14 Uhr

Wir bieten den Lehrbetrieben die Möglichkeit, uns ihre Prioritäten bezüglich der gewünschten Unterrichtstage mitzuteilen. Füllen Sie dazu bitte das entsprechende Formular aus.

Unterrichtstage Thun 2019/2020

Die WST bietet den Lehrbetrieben die Möglichkeit, ihre Prioritäten bezüglich der gewünschten Unterrichtstage in Thun mitzuteilen.

Unterrichtstage Gstaad 201​9/2020

Am Standort Gstaad können die Unterrichtstage nicht gewählt werden, sondern sind wie folgt definiert:

  • 1. Lehrjahr: Donnerstag und Freitag
  • 2. Lehrjahr: Montag und Dienstag
  • 3. Lehrjahr: Mittwoch

Menschen mit einer Behinderung können in der beruflichen Grundbildung, in der Berufsmaturitätsausbildung und in den Qualifikationsverfahren Benachteiligungen erfahren, wenn ihren besonderen Bedürfnissen nicht Rechnung getragen wird.

Unter dem Begriff Nachteilsausgleich für Menschen mit Behinderung werden spezifische Massnahmen verstanden, die zum Ziel haben, behinderungsbedingte Nachteile auszugleichen, Diskriminierungen zu verhindern und individuelle Anpassungen zu gewähren. Dabei müssen die kognitiven und fachlichen Kompetenzen den in den Verordnungen formulierten Anforderungen entsprechen.

Spezifische Massnahmen zum Nachteilsausgleich können nur in Anspruch genommen werden, wenn die Behinderung von einer anerkannten Fachstelle (Erziehungsberatungsstelle, neuropsychologische Praxis, etc.) schriftlich bestätigt wird.

Das Gesuch um Nachteilsausgleich ist schriftlich durch die lernende Person mit den entsprechenden Formularen und den geforderten Beilagen einzureichen.

Jeder Nachteilsausgleich wird individuell geprüft, Massnahmen festgelegt und mit einer Rechtsmittelbelehrung verfügt.

Katinka Zeller
Konrektorin Kaufleute/BMS
033 225 26 27 katinka.zeller@wst.ch
Jürg Dellenbach
Konrektor Detailhandel
033 225 26 27 juerg.dellenbach@wst.ch
Sekretariat Berufsfachschule
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