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Rückblick auf eine verrückte Zeit – Erinnerungen an den Lockdown

12.10.2020

Lockdown, Fernunterricht, immer wieder viele Fragen und Unsicherheiten, Teilöffnung und schliesslich die Maskenpflicht… Die letzten Monate waren für alle an der WST turbulent. Lernende, BerufsmaturandInnen und WST-Team erinnern sich.

«Das Coronavirus beeinflusst meinen Tag momentan wenig bis gar nicht, da ich arbeiten gehen darf. Was mich allerdings ein wenig bedrückt, ist, dass unser Einkaufscenter ausgestorben wirkt, da alles zu ist, ausser das Coop. Die Lage ist angespannt und die Stimmung irgendwie speziell. Ich hoffe, dass das ganze Thema in ein paar Wochen nicht mehr präsent ist. Ich freue mich, wieder zur Schule zu kommen.»

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«Der Fernunterricht ist für mich anstrengend, da ich mich selber motivieren muss, dies fällt mir sehr schwer. Ich freue mich sehr, wieder in die Schule zu kommen.»

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«Erst dachte ich, es wäre auch mal schön, länger nur zuhause zu sein. Doch man fühlt sich dann wie gefangen… Es ist völlig klar, dass das Virus die Gesundheit gefährdet und dass alle Angst haben. Ich finde, wenn man wirklich etwas daran ändern möchte, dann darf man gar keinen Kontakt mehr haben. Sprich: zuhause sein, bis die Anzahl der Infizierten
gesunken ist.»

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«Mir geht’s gut. Ich wünschte, dass wir noch Schule hätten, aber leider müssen wir zurzeit alles zuhause machen. Es ist ein wenig langweilig, wenn ich alleine lerne. Aber ich finde die Aufträge einfach, und ich brauche nicht viel Zeit, um sie zu lösen. Meinen Lernplatz habe ich bequem eingerichtet.»

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«Den Fernunterricht finde ich nicht schlecht. Ich lerne aktuell im Betrieb. Letzte Woche und anfangs diese Woche war im Geschäft viel los. Da die Leute Angst hatten, dass die Lebensmittelläden schliessen, haben viele grosse Einkäufe gemacht. Momentan mache ich mir Sorgen, bis wann die Tagesmutter die Kinder nehmen darf. Ich hoffe, dass mein Sohn bis zu meinen Ferien zur Tagesmutter gehen darf, damit ich bei der Arbeit nicht fehlen muss.»

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«Trotz der aktuellen Lage, ist es mir glücklicherweise immer noch möglich in meinem Lehrbetrieb zu arbeiten. Wir sind zwar in reduzierter Kapazität im Einsatz, haben jedoch mehr als genug zu tun, die Handwerker mit Ware zu versorgen, so dass sie ihren Beruf weiter ausüben können. Aus diesem Grunde finde ich es toll, dass unsere Bundespräsidentin sich die Zeit genommen hat, einen Brief an die Bevölkerung zu schreiben und all jene zu loben, die aktuell noch arbeiten. In meinen Augen ist es vor allem wichtig unsere Rettungs-, Sicherheits-, Pflege- und Streitkräfte zu loben und sie nicht als selbstverständlich anzusehen. Denn sie sind diejenigen, die nebst den Verkäufern einen sehr grossen Beitrag leisten und Opfer bringen müssen. Zeiten wie diese bringen das Beste in Menschen hervor, bei einigen wenigen leider auch das Schlimmste. Deswegen finde ich es bewundernswert, dass wir alle als Nation zusammenstehen und diese Krise gemeinsam meistern.»

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«Ich finde diese ganze Situation mit dem Coronavirus einfach schrecklich. Meine Schwester wird morgen 18 Jahre alt und wir können einfach nichts für ihren achtzehnten Geburtstag machen. Ich hoffe, dass alles mit dem Virus so schnell wie möglich vorbei sein wird.»

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«Aktuell ist es sehr langweilig zuhause. Zuerst dachte ich, dass ich bis zum 19. April zuhause chillen kann. Aber schon nach drei Tagen weiss ich nicht was machen. Momentan probiere ich mich mit Videospielen zu beschäftigen, doch nach einer Weile wird auch das sehr langweilig. Heute Morgen war ich kurz im Aldi und das Geschäft war einfach nur leer. Ich hoffe, die aktuelle Situation beruhigt sich und alle können bald wieder normal arbeiten gehen.»

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«Dieses Coronavirus beeinflusst mein Leben nicht so schlimm, da ich trotzdem arbeiten muss. Ich finde es schade in was für einer Lage wir sind. Man hört vieles aus den Medien, aber man darf nicht allem Glauben schenken, darum befolge ich die Anweisungen der Behörden. Ich hoffe, dass es so schnell wie möglich vorbei geht und wir wieder in die Schule kommen dürfen, da es für mich sehr kompliziert ist mit diesem Homeoffice.»

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«Diese ganze Situation ist unglaublich. Ich hätte niemals gedacht, dass es jemals so weit kommen und dieses Virus überhaupt jemals bis in die Schweiz kommen würde. Am Anfang bin ich überhaupt nicht mit der Situation klargekommen. Ich musste meinen Traumurlaub mit meinem Freund stornieren, einen Urlaub auf den ich mich seit Monaten gefreut habe. Ich wäre nicht so enttäuscht, wenn ich wüsste, wir könnten andere Aktivitäten machen, wie zum Beispiel auswärts essen gehen oder eventuell in den Europapark fahren. Aber das ist jetzt auch nicht möglich, weil alles geschlossen ist und man zuhause bleiben soll. Was mich jedoch glücklich macht und mir erst später bewusst geworden ist, ist dass ich plötzlich viel mehr Zeit für mich selber habe. Ich habe mehr Zeit für meine Familie und für meinen Freund. Ich habe genügend Zeit zum Lernen und um meinen Körper von der erschöpfenden Zeit zu erholen. Ausserdem erholt sich die Natur wieder. Da ich eine sehr gläubige Person bin, denke ich, dass alles einen Grund hat und, dass diese Situation passieren musste.»

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«Es ist komisch nicht in der Schule zu sein. Ich vermisse sie auch ein bisschen. Es macht mir auch Angst, dass jetzt fast alle Geschäfte geschlossen sind. Ich denke, die Ausgangssperre wird bald kommen. Ich hoffe das ich meine besten Freunde nochmal sehen kann, bevor das geschieht. Ich hoffe sehr, dass die Schule nach den Ferien wieder öffnet, damit wir wieder richtig lernen können.»

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«Ich hatte nicht erwartet, dass das Virus in die Schweiz kommt. Die Infizierten in der Schweiz steigen jeden Tag. Ich habe Familie in Italien und ich hoffe, dass es ihnen allen gut geht.»

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«Das Thema Corona geht mir langsam richtig auf die Nerven! Auch im Betrieb ist die Hölle los und ich fürchte mich eigentlich mehr vor den vielen verrückten Menschen, als vor dem Virus. Diese Ungewissheit, wie die nächsten Tage aussehen, macht mich richtig fertig. Im Moment bin ich sehr unmotiviert und versuche, zuhause dem ganzen Trubel zu entfliehen. Mittlerweile habe ich auch richtig Respekt davor, ich denke Angst sollte man nicht haben, aber Respekt…»

16 mars : Fermeture des magasins, des stations de ski  - ceux qui le peuvent doivent désormais travailler à domicile et les établissements scolaires, dont la WST, cessent d'enseigner en présentiel. Pendant près de trois mois, l'enseignement à distance et le confinement empreignent la vie. Fin juin, les étudiant.e.s  de ma classe de français, la TW19B,   ont fait le point sur leur mode de vie en rédigeant des textes sur "le Covid-19 et moi".
Christina von Burg, professeure de français

Le Covid19 et moi…

«Pour moi cette période pendant le confinement a été un peu difficile parce que normalement je suis entourée de beaucoup de gens. Bien que j’aime bien travailler pour moi-même, rester seule à la maison devant un écran tout le temps n'est pas facile. Comme je suis moi-même très active dans un club de gymnastique et que j'entraîne aussi des enfants, je suis normalement absente le soir trois fois par semaine et j'ai des compétitions le week-end. Mon engagement pour le club de gymnastique prend beaucoup de temps, mais pendant la période du confinement, je ne savais plus quoi faire avec autant de temps libre. C'est la raison pour laquelle j'ai fait beaucoup de sport individuellement comme le jogging ou faire du vélo, de plus j'ai aussi souvent regardé la télé.
Pendant ce temps difficile, ce qui m’a beaucoup manqué, c’est de passer le temps avec mes collègues pendant l'entraînement par exemple, à l'école ou de simplement rester ensemble pour parler.»
Nadine Mosimann

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«L’expérience du confinement n’était pas facile pour moi parce que j’étais très inquiète pour mes grands-parents, mes amis et ma famille. J’ai travaillé à la maison pendant environ un mois, et c’était vraiment difficile parce que toute la famille, nous sommes cinq personnes, vivait et travaillait sous le même toit. Même notre chien était un peu confus parce que toute la famille était là.
Après un mois j’ai repris le travail au bureau mais l’ambiance était très compliquée pour toutes les employées. Jusqu’à aujourd’hui nous faisons attention aux personnes à risque comme par exemple une collaboratrice enceinte ou des employées un peu plus âgées.
En conclusion je pense que toutes les personnes peuvent en tirer des leçons de cette situation. Moi personnellement, j’ai bien compris que le temps est une valeur très précieuse et que mes amies et le temps que je passe avec elles m’est très cher.»
Rahel Aurora Bulliard

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«Pour moi, le temps du confinement signifiait avoir le temps de faire des choses que je n’étais pas capable de faire en temps normal. Ce temps m’a permis d’apprendre à jouer d'un instrument et de lire des livres. Mais les contacts sociaux m'ont beaucoup manqué. Et après quelques semaines, je commençais à m'ennuyer à la maison, et je souhaitais retourner à mon travail.»
Raphael Lüthi

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«Pour moi, cette expérience a été à la fois négative et positive. J’ai en tout cas beaucoup aimé avoir plus de temps pour moi-même. Normalement, je sors souvent avec mes amis, ce qui est bien, mais je pense aussi qu’il est important de passer du temps seul.
De plus je me suis engagé pour ma famille. J’ai fait les courses et j’ai conduit ma mère chez le médecin parce qu’elle a eu une opération de la hanche. Il m’était très important de pouvoir passer ce temps avec ma famille.
Pourtant, je n’ai pas fait beaucoup de sport, bien que j’aie eu le temps d’en faire – voilà un aspect négatif. Mais maintenant, les gymnases ont réouvert leurs portes et j’y vais pour m’entraîner régulièrement. Je suis également heureux que notre école soit à nouveau ouverte.
Il y a des avantages et des inconvénients quant à l’enseignement à distance. J’ai apprécié la flexibilité et de pouvoir travailler à la maison, mais j’étais moins ambitieux.
J’espère que nous pourrons survivre cette crise et que nous resterons tous en bonne santé.»
Laurent Jäggi

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«Le 13 mars 2020, le Conseil fédéral a annoncé la fermeture des écoles dans toute la Suisse. De toutes les mesures qui ont été prises par la suite, c'était celle qui m'a frappée le plus. Pour moi, ceci signifiait qu’à partir de maintenant il fallait rester à la maison. Mais mon problème était qu’en ce moment-là j'étais au Danemark pour rendre visite à mes grands-parents. Comme la situation pouvait changer rapidement, nous avions dû rentrer en Suisse le plus vite possible. Nous sommes rentrés en Suisse le 14 mars.
Pendant que les écoles étaient fermées, je pouvais aller travailler au bureau. En ce qui concerne l’école, les cours à distance étaient une nouvelle expérience, pourtant je suis heureuse que les cours en présence ont repris. J’espère que dans le futur nous n’aurons même plus à mettre des masques.»
Elisabeth Balmer

«Ehrlich gesagt, bin ich einfach froh, wieder „vor Ort“ arbeiten zu können und die Kolleginnen und Kollegen live zu treffen.»
Jürg Dellenbach, stellvertretender Rektor

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«Wenn ich die Zeit im Lockdown Revue passieren lasse, denke ich an einsames Homeoffice, an den fehlenden Austausch mit meinen Kolleginnen im Büro, der Schulleitung und den Lehrpersonen, den fehlenden Arbeitsweg zum Herunterfahren… Aber auch an Positives. Mittlerweile fehlt mir das entschleunigte Leben bereits wieder. Nichts müssen… wenig können… Einfach mal geniessen was man hat, was die Schweiz uns
an Natur bietet. Warum ist das nicht nachhaltiger? Warum haben wir immer das Gefühl alles haben und überall dabei sein zu müssen? Ich hoffe, dass uns diese Zeit ein wenig nachdenklich macht und wir ohne zweite Welle und Schulschliessung ins neue Jahr starten können!»
Franziska Blatter, Sekretariat

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«Sowohl für die Lehrpersonen als auch Lernenden war es eine riesige Herausforderung, von einem Tag auf den anderen auf Fernunterricht zu wechseln. Quasi übers Wochenende mussten technische Herausforderungen gelöst und fehlende Kompetenzen im Umgang mit Teams und Co. erarbeitet werden. Ich habe die sozialen Kontakte und die persönlichen Gespräche mit meinen Lernenden sehr vermisst. Insbesondere die Verabschiedung von Klassen, welche im dritten Lehrjahr nicht mehr bei mir sind, war ungewöhnlich über ein Teams-Meeting. Mir bleibt vor allem die gute Zusammenarbeit im Krisenteam, mit den Lehrerkolleginnen und -kollegen, aber auch den Klassen in sehr guter Erinnerung. Alle waren optimistisch, hilfsbereit und haben mitgeholfen, dass der Präsenzunterricht so gut wie möglich durch Fernunterricht kompensiert werden konnte.»
Peter Lüthi, Lehrperson für IKA und Sicherheitsbeauftrager

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«Ich habe während des Lockdowns meine Lernenden vermisst. Obwohl ich grosse Fortschritte in der Handhabung des E-Learnings gemacht habe, nehme ich gerne das aktuelle Maskenszenario auf mich. Ich würde sogar eine zweite Maske über dieser tragen, damit ich hier sein darf.»
Julia Gwerder, Lehrperson für Deutsch und Englisch

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«Was mir aus der Zeit des Lockdowns am meisten in Erinnerung geblieben ist, ist wie schnell wir auf Fernunterricht mit Notebooks umgestellt haben sowie die Zuverlässigkeit und die Hilfsbereitschaft der Lernenden. Durch den Fernunterricht habe ich nur noch von zuhause aus gearbeitet, habe aufgrund der wegfallenden Hin- und Rückreise Zeit gewonnen und konnte dadurch viel mehr Zeit mit der Familie verbringen. Ich habe aber die Nähe zu den Lernenden sehr vermisst, dass man ihnen nicht so einfach individuelle Hilfe und Unterstützung anbieten konnte und es schwierig war, die Emotionen zu spüren, ein Gefühl dafür zu haben, ob sie den Inhalt auch wirklich verstanden haben. Herausfordernd war für mich auch die didaktische Planung, herauszufinden, welche Inhalte sich für den Fernunterricht eignen und welche weniger.»
Marc Matti, Konrektor und Schulleiter Gstaad

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«Die Zeit des Fernunterrichts während des Lockdown’s war sehr intensiv und trotzdem irgendwie beruhigend. Immer am PC, keine Ahnung, ob bereits morgen wieder im Schulhaus unterrichtet wird, Betreuung von 20 Lernenden und zwei Kleinkindern gleichzeitig: das ist doch alles andere als beruhigend?! Das ist ganz bestimmt so. Aber ob der vielen Unsicherheiten habe ich gemerkt, welche Bereiche im Leben man selber beeinflussen kann und welche nicht. Nach einer Zeit konnte ich die Dinge, welche ich nicht beeinflussen kann, loslassen. So konzentrierte ich mich auf die Aufgaben, welche ich in meiner Hand habe und wurde eben gelassener. Zumindest so lange, bis das W-Lan ein weiteres Mal ausgestiegen ist. »
Reto Ganz, Lehrperson für Wirtschaft & Gesellschaft

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«Da Krisen meist nach Krisenkommunikation verlangen, war die Zeit des Lockdowns für mich sehr intensiv. Intensiv auch deshalb, weil mein Mann und ich, die beide im Homeoffice waren, nebst der Arbeit auch die Familie schaukeln mussten. So kam es schon mal vor, dass in Sitzungen mit dem WST-Krisenteam plötzlich der 6-jährige Sohnemann zu hören war («Mama, ich habe Hungeeeeeerrrr!»). Zum Glück war das Verständnis im Krisenteam zu hundert Prozent da. Überhaupt war es für mich sehr beeindruckend zu sehen, wie unser Krisen- und auch das ganze restliche WST-Team unkompliziert und engagiert zusammengearbeitet hat.»
Lilly Toriola, Kommunikationsverantwortliche

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«Es war eine spannende Zeit. Der Fernunterricht war ein guter Anlass, neue Methoden auszuprobieren und mit der Technik zu verknüpfen. Schön war auch, wie sich die Weiterbildungsteilnehmenden bei technischen, aber auch inhaltlichen Fragen gegenseitig unterstützten und wie sie mir als Referent den einen oder anderen Trick zeigen konnten. Wunderbar war das erste Treffen der Klasse, als nach der Öffnung die Prüfungen vor Ort stattfinden konnten. Ich habe noch nie eine Klasse erlebt, die sich so auf eine Prüfung gefreut hat! Das zeigt deutlich, dass trotz all den technischen Möglichkeiten der Präsenzunterricht sehr wichtig ist.»
Stefan Zbinden, Referent und Leiter Weiterbildung

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«Die Mimik gehe mit der Maskenpflicht verloren; dies kann ich nicht bestätigen, man sieht einander viel öfter in die Augen. Die Augen verraten mehr als man vielleicht denkt!»
Maja Kämpfer, Lehrperson für Deutsch, Französisch, Englisch und Wirtschaft & Gesellschaft

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«Ich erinnere mich mit gemischten Gefühlen an die Lockdown-Zeit. Die Tage waren häufig mit Stress verbunden und es galt vieles anders zu organisieren, das war herausfordernd, aber sehr lehrreich. Kommt das Leben zum Stillstand, halten wir uns an kleinen Dingen fest, was durchaus auch Positives auslöste. In der Familie bauten wir unsere täglichen Routinen, die gemeinsame Zeit mit Frau und Kindern war für mich ungemein wertvoll. Schlussendlich habe ich mich gefreut, den physischen Unterricht an der WST wieder aufzunehmen und hoffe natürlich, dass wir baldmöglichst auch wieder auf die Masken verzichten können!»
Michael Sommer, Lehrperson für Deutsch und Französisch